Posts mit dem Label Positive Leadership werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Positive Leadership werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 7. Juli 2022

Mut

Kostenlose Fotos zum Thema Löwe 

Mut ist die Bereitschaft, sich in eine schwierige oder gefährliche Situation zu begeben, um ein Ziel zu erreichen. Mut ist zweifellos eine positive Eigenschaft. Sie gehört sogar zu jenen Charakterstärken, die zu allen Zeiten in allen Kulturen geschätzt wurden. In der Positiven Psychologie werden vier Arten von Mut unterschieden. Die erste ist Authentizität. Damit ist gemeint, dass jemand generell die Wahrheit sagt und sich selbst auf ehrliche Weise präsentiert, unabhängig davon, ob er oder sie sich in der konkreten Situation Vor- oder Nachteile davon zu versprechen hat. Die zweite wird Enthusiasmus oder Pep genannt (engl. zest). Es ist einfach eine allgemeine Begeisterungsfähigkeit, die uns dazu bringt, nicht lange zu zaudern, sondern Dinge anzupacken. Dann ist da weiter das Durchhaltevermögen. Die Fähigkeit also, etwas durchzuziehen, das man angefangen hat, selbst wenn es gerade nicht so Spass macht. Und dann ist da als Viertes eben noch der Mut oder die Tapferkeit im engeren Sinn. Sie bedeutet, vor Bedrohungen nicht zurückzuschrecken. Es können ganz konkrete, körperliche Bedrohungen sein, aber auch finanzielle oder soziale wie Gesichtsverlust oder Ächtung. Die Bedrohung kann natürlich auch unbestimmt sein, wie dann, wenn man etwas Neues ausprobiert im Bewusstsein, dass man die Folgen nicht abschätzen kann.

Charakterstärken wie Mut eine ist, kann man im Allgemeinen trainieren. Zu manchen Charakterstärken gibt es eine ganze Reihe von bewährten Übungen. Beim Mut ist das offenbar nicht so einfach. Hier gibt es wohl zahlreiche Tipps im Internet, aber seriöse Studien sind kaum zu finden. Darum würde ich hier gerne über etwas Persönlicheres berichten als üblich.

Vor ein paar Monaten habe ich Menschen, die ich mag, zu mir eingeladen und sie gebeten, als Gastgeschenk eine Geschichte mitzugringen: Einen Ausschnitt aus ihrem Leben, in dem Sie mutig waren, Geschichten also, in denen sie ihre Komfortzone verlassen haben. Hier sind die Erkenntnisse, die ich mir tags darauf notiert habe. Du kannst etwas Mutiges tun…

  • Wenn du dich in die anstehenden Veränderungen fügst.
  • Wenn du es lustbetont, spielerisch und humorvoll anpackt.
  • Wenn du nicht auf die Personen hörst, die das Gewohnte verkörpern.
  • Wenn der Ausbruch aus dem Gewohnten Sinn macht – weil es der Anfang von einer neuen Entwicklung ist, die ohnehin ansteht.
  • Wenn du deutlich spürst, dass das Gewohnte nicht mehr passt oder dich langweilt.
  • Wenn einer da ist, der Dir den Rücken freihält, während Du den Sprung ins Neue wagst.
  • Wenn du deine Prioritäten klärst und einsiehst, dass das Riskante wirklich wichtig ist.
  • Wenn Du weisst, dass eine solche Chance nicht wieder kommt.
  • Wenn Du eine Sehnsucht nach etwas Neuem spürst, deinen Geist für gute Gelegenheiten öffnest und dann deinem Gespür folgst. 
  • Wenn Du laufend Neues ausprobierst, sodass sich Gewohntes gar nie so richtig verfestigen kann. Dann gibt es nichts, woraus auszubrechen Mut erfordert

Sind diese Gedanken inspirierend? Zusammenfassungen sind nie ganz so inspirierend, wie die ganzen Geschichten, wenn man sie im Originalton erzählt zubekommen. Leider kann ich sie nicht in angemessener Form wiedergeben. Wenn Sie etwas Inspiration zum Thema Mut möchten, schlage ich Ihnen folgendes vor: Laden Sie ein paar Menschen ein, die sie mögen und bitten Sie sie, eine persönliche Mut-Geschichte als Gastgeschenk mitzubringen. – Ich weiss, dieser Vorschlag ist etwas ungewohnt: Ihn zu befolgen braucht etwas Mut.

 

---------------  Interessant für Dich  ---------------

Fachkurs BFH Mindful Leadership für Manager*innen, die meditieren lernen und sich einen gelasseneren Führungsstil erschliessen möchten.

Mindful Business Club BFH für Manager*innen, die meditieren und Achtsamkeit in Ihrem Geschäftsalltag integrieren möchten.

Fachkurs BFH Achtsamkeitsbasierte Organisationsentwicklung für Manager*innen, die bereits meditieren und Organisationsentwicklung konsequent an Prinzipien der Achtsamkeit ausrichten wollen.

Fachkurs BFH Positive Leadership für Manager*innen, die lernen möchten, Ihre menschenfreundliche Haltung öfter und professioneller einzusetzen, um betriebewirtschaftliche Ziele zu erreichen.

 --------------- Weitere Posts ---------------

 

Sonntag, 3. Oktober 2021

Lächeln (angesichts des Scheiterns)

Photo by CHUTTERSNAP on Unsplash

 Wenn etwas schiefläuft, haben wir keinen Grund zum Lächeln. Das zumindest entspricht einer allgemeinen Auffassung oder auch dem Stand der psychologischen Kenntnisse, wie er in Managementkreisen weit verbreitet ist. Nun, die Aussage ist falsch. Komplet falsch. Warum das falsch ist, ist ziemlich anspruchsvoll zu erklären – um nicht zu sagen, fast unmöglich. Aber lassen Sie es mich mal versuchen. Falls es schief geht, können wir ja dann gemeinsam lächeln.

Im unserem berufsbegleitenden Masterprogramm in Digital Business befassen sich alle Studierenden mit menschlichen Tugenden wie Ehrlichkeit, Mut und Durchhaltevermögen und sie lernen zu meditieren.  Unter anderem erhalten sie die Aufgabe, sich während zehn Minuten auf ihren Atem zu konzentrieren. Und selbstverständlich machen sie die Erfahrung, dass sie dabei scheitern: Keine drei Atemzüge, schon denkt man etwas anders. Es geht allen so. Man ist mental irgendwo, nur nicht beim eigenen Atem. Auch wer es sich ganz, ganz fest vornimmt, schafft kaum ein Dutzend Atemzüge. Dabei merkt man: Wer nur schon leicht die Stirne runzelt angesichts es eigenen Scheiterns, erlebt unangenehme zehn Minuten. Und wer sich richtig ärgert, schreckliche. Dazu kommt nun: Die Übung ist danach zwar vorbei, aber es kommt bald die nächste. Die Studierenden müssen solche Übungen eine Woche lang täglich machen. Wer bei jedem Abschweifen die Stirn runzelt, erlebt eine schlimme Woche. Und natürlich vergisst der eine oder die andere, die Aufgaben zu machen. Alle haben schon ein vollgestopftes Leben mit Geschäft, Privatem und Studium. Immer wieder geht auch etwas vergessen, allen Outlook-Termin-Einträgen, Reminder-Apps und Post-It-Stickern zum Trotz. Wer sich ärgert, erlebt eine schlimme Woche. Und nächste Woche kommt die nächste Aufgabe. Wer sich immer noch ärgert, erlebt ein schlimmes Semester. Und ab da ist es nicht mehr weit zur Erkenntnis, wer sich ärgert, erlebt ein schlimmes Leben. Und wird vermutlich auch keine gute Managerin, kein guter Manager.

Zu Semesterbeginn hätten vielleicht einige noch gesagt, dass sie sich ärgern müssen, weil sie sonst keine Energie aufbringen, um etwas zu ändern. Mit der Zeit merken sie, dass ärgern wenig hilft, aber viel schadet. Und dass zu lächeln, jedes Mal wenn man von einer Übung abschweift, eine hilfreiche Sache ist. Dass zu lächeln, jedes Mal, wenn irgendetwas schiefgeht, eine fast notwendige Sache ist. Denn worauf es ganz oft im Leben ankommt, ist darauf nicht aufzugeben. Ohne Lächeln ist das kaum zu schaffen. Wer sich selbst mit einem Stirnrunzeln fragt, was schiefgelaufen ist, findet nicht alle Antworten und findet nicht den Zugang zu allen inneren Ressourcen. Wer andere Leute mit einem Stirnrunzeln fragt, was schiefgelaufen ist, wird nicht alle Antworten bekommen und nicht den Zugang zu allen äußeren Ressourcen finden. Fazit: Wer nicht lächelt angesichts des Scheiterns, kann unmöglich effizient führen.

Unerfahrene meinen, es genüge vollkommen, nach dem Scheiten einen neuen Versuch zu wagen. Das Lächeln sei dabei optional. Technisch gesehen mag das stimmen. Psychologisch gesehen ist es falsch. Wer mit einem Lächeln scheitern kann, die oder den wird es weniger Kraft kosten, es erneut zu versuchen. Wer lächelt, hält länger durch und ist am Ende erfolgreicher. – Für Ehrgeizige ist das der eigentliche Grund, warum sie das Lächeln angesichts des Scheiterns lernen sollten. Für alle anderen: Weil das Leben einfach zu wertvoll ist, um es mit gerunzelter Stirn zu verbringen über Dinge, die wir nicht ändern können, weil sie in der Vergangenheit liegen. Kurz: Wenn Du später darüber lächeln kannst, warum nicht jetzt gleich?

 

------------------------------------ Weitere Posts ---------------------------------


-----------------------------------------------------------------------------------------------------


Fachkurs BFH Mindful Leadership

Fachkurs BFH Achtsamkeitsbasierte Organisationsentwicklung 

Mindful Business Club BFH


Donnerstag, 20. Mai 2021

Loben

Loben ist eine Kunst. Oder ist es doch ganz einfach? Die Forschung spricht eher dafür, dass es eine Kunst sein könnte. Nicht, dass diese Frage direkt untersucht worden wäre. Aber regelmässig stellt sich heraus, dass Manager meinen, dass sie ihre Mitarbeitenden kräftig loben, während die Mitarbeitenden herzlich wenig davon mitgekommen. Das meiste vom gespendeten Lob scheint wie magisch zu verdunsten, bevor es die vertrockneten Seelen der Mitarbeitenden erreicht.

Um mir selbst den wissenschaftlichen Befund zu erklären, stelle ich mir den Divisionsleiter Kevin vor. An einer Sitzung sagt Kevin: «Wieder mal ein Spitzenresultat dieses Jahr, Arthur! Du hast dich selbst übertroffen: 7,3% besser als letztes Jahr und glatte 9,8% besser als die zweitbeste Abteilung dieses Jahr. Das soll Dir erst mal einer nachmachen. Du bist ein ganz cleveres Bürschchen. Wirklich  hervorragend. Gut gemacht. Weiter so!» Als Kevin dieses Lob ausspricht, ist er sich sicher, dass jeder andere hier im Raum dieses Lob von ihm hören möchte. Er ist sich sicher, dass er in diesem Moment alles richtig macht. Nur der Key Account Manager Arthur, dem das Lob gilt, sieht nicht wirklich glücklich aus. Er blickt auf den Boden, er schaut prüfend in die Runde und lächelt dann etwas verkniffen. Kevin bekommt das vor lauter Selbstzufriedenheit nur schemenhaft mit, und denkt: «Introvertiert, dieser Arthur – keine Ahnung, wie so einer immer so gute Resultate liefert», bevor er zum nächsten Traktandum übergeht. Ein paar Tage später ist Kevin in einer Management-Weiterbildung und als es um Mitarbeitermotivation geht, sagt er: „Loben ist für mich selbstverständlich. Mache ich immer. Aber manche Mitarbeitenden sind einfach wenig dankbar, das muss man auch mal sagen. Man lobt und lobt, wie es im Buche steht. In Öffentlichkeit. Mit Blickkontakt. Mit Schulterklopfen. Mit differenzierten und konkreten Beobachtungen. Aber manche scheinen es nicht zu mögen. Es ist ihnen vielleicht peinlich, keine Ahnung, aber Hauptsache die anderen kriegen mit, dass in meiner Abteilung gute Leistungen anerkannt werden. Dann bewirkt es wenigstens bei den übrigen etwas.“

Würde man Kevin fragen, ob er für die herausragenden Leistungen seiner Mitarbeitenden dankbar sei, würde er vielleicht etwas irritiert blicken und dann sagen: «Doch, natürlich bin ich dankbar. Ohne diese Leistungen würde es hier ganz anders aussehen. Allerdings bezahlen wir auch gute Löhne und dicke Boni. Da kann ich eine Spitzenleistung erwarten.»

Und könnte man in Arturs Hirn hineinhören, würden man vielleicht folgendes hören: «Dein selbstgefälliges joviales Getue geht mir auf die Nerven. Ich gebe jedes Jahr alles. Auch in den Jahren, in denen es sich nicht so auszahlt wie heuer. Du hast keine Ahnung, was ich getan habe und es interessiert Dich einen Scheiss. Dich interessieren nur die Zahlen. Danke, die kann ich selbst lesen. Die ganze Loberei ist ein Ritual für die Abteilung und hat nichts mit mir zu tun.»

Und dann würde man vielleicht den Unterschied von Loben und Wertschätzen klarer erkennen. Wertschätzen passiert auf Augenhöhe. Und es setzt persönliches Interesse voraus. Und es bezieht sich eher auf die Anstrengung als auf das Resultat. Es basiert nicht auf Überlegenheit, sondern auf Dankbarkeit. Und Dankbarkeit ist lernbar. Selbst für einen wie Kevin, sofern er es denn lernen möchte. Wäre Kevin mein Vorgesetzter, so kann ich mit Sicherheit sagen, ich hätte grössten Respekt, wenn er es nur schon ernsthaft versuchen würde. Ich weiss, dass es nicht einfach ist und würde im Gegenzug versuchen, nicht nur Resultate, sondern jede Anstrengung zu würdigen.

 


------------------------------------ Weitere Posts ---------------------------------


-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Übrigens: Loben von Intelligenz verfehlt die Wirkung, loben von Anstrengung nicht. Das Anerkennen von Stärken auch nicht. Wer mehr wissen möchte, kann sich hier schlau machen:

Praxishandbuch Positiv Führen SKV 

Fachkurs Positive Leadership BFH


 

Dienstag, 9. Februar 2021

Abstrampeln

«Sich abstrampeln» bezeichnet das Gefühl, laufend viel Einsatz zu geben ohne Resultat oder Anerkennung. Obwohl es scheinbar auf objektiven Tatsachen beruht, ist das «sich abstrampeln» doch eher eine subjektive und emotionale Angelegenheit. Niemand würde erwarten, dass sich abzustrampeln glücklich macht, aber warten Sie’s ab. Denn wenn Sie dann doch Ihre Ziele erreichen, sind Sie glücklich. Das Gefühl dauert aber nicht lang, zerfällt, verflacht, verschwindet rasch. Da wär’s doch schön, man könnte bereits glücklich sein *während* man sich abstrampelt, denn abstrampeln kann man sich ziemlich lang. Manche würden sagen, sie hätten ihr Leben lang nichts anderes getan.

Eine Untersuchung mit 800 Berufsleuten, die in hochkomplexen und veränderlichen Umgebungen arbeiten hat sich nun Folgendes gezeigt: Glück ist Einstellungssache. Sehen wir das erfolglose Ringen um ein Resultat als Bedrohung oder als Chance? Objektiv dürfte beides zutreffen. Wenn wir uns auf die Chancen konzentrieren können, erreichen wir unsere Ziele eher. Aber nicht nur das: Wir sind glücklicher während wir noch keine Lösung haben und die Zielerreichung in nebulöser Ferne liegt. Leider sind Einstellungen nicht so leicht zu ändern. Wer ängstlich ist, dem kann man lange sagen, er solle doch die Chancen sehen. Aber weil wir etwas mehr darüber wissen, was die tun, die sich richtig gut und professionell abstrampeln, wird es vielleicht auch für eher Ängstliche möglich, sich eine Scheibe davon abzuschneiden. Hier sind vier mentale Strategien, die Sie ausprobieren können, wenn Sie das nächste Mal feststecken und nicht weiterkommen:

·         Ich akzeptiere die unbequeme Lage. Ich wehre mich nicht dagegen. Es ist wie es ist. Für den Moment kann ich nichts dagegen tun. Das gehört zum Leben. Es ist nichts Schlechtes, nur etwas Unangenehmes. Es ist nicht etwas, das nicht da sein sollte, nur etwas, das mich erleichtern wird, wenn es vorüber ist. Nichts währt ewig, alles geht vorbei, auch das hier.

·         Ich akzeptiere meine Reaktionen. Natürlich denke ich dummes Zeug. Natürlich schimpfe ich in Gedanken über andere und mich selbst, obwohl ich weiss, dass das nichts bringt und die Vorwürfe grösstenteils nicht wirklich gerechtfertigt sind. Natürlich reagiere ich etwas emotional. Aber ich bin nicht meine Reaktion. Ich versuche einfach, mich zu beruhigen und etwas anderes zu denken. Und wenn es grad nicht gelingt, versuche ich es einfach später noch einmal.

·         Ich erkenne Chancen im Scheitern. Wenn das hier nicht so einfach ist, wo führt mich das Ringen um eine Lösung hin? Werde ich Experte für derartige Herausforderungen? Werde ich anderen helfen können? Wenn ich bedenke, was mir in meinem Leben wirklich wichtig ist – welchen Bezug kann ich dazu herstellen? Welche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, dass die Lösung nicht auf der Hand liegt?

·         Ich tue etwas Konstruktives. Was ist das Beste, was ich jetzt tun kann? Was habe ich noch nicht ausprobiert? Was würde die Situation verbessern? Und wenn mir gar nichts Schlaues einfällt: Wie könnte ich die Situation wenigstens verschlechtern? Und wenn ich das durchdenke, auf welche Ideen bringt mich das? – Ist es besser etwas Falsches zu machen als gar nichts oder ist es besser die Sache ruhen zu lassen als irgendetwas Hilfloses zu tun?

Fazit: Sich abzustrampeln ist kein Problem. Richtig professionell sollte man es tun, mit der richtigen Einstellung, mit schlauen mentalen Strategien. Dann macht es glücklicher und erfolgreicher. Und falls es mit der Einstellungsänderung und den vorgeschlagenen mentalen Strategien unerwarteterweise doch nicht auf Anhieb klappt: Strampeln Sie sich damit nicht zu sehr ab. Und wenn doch, wissen Sie ja jetzt wie.

 

------------------------------------ Weitere Posts ---------------------------------


-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Übrigens: Bei einem Meditationstraining für Führungskräfte lernen Sie solche mentalen Strategien nicht nur kennen, sondern üben Sie auch so, dass Sie Ihnen zu Verfügung stehen, wenn Sie sie am meisten brauchen.

Fachkurs Mindful Leadership BFH

Fachkurs Positive Leadership BFH

Praxishandbuch Positiv Führen SKV 

Digitaler Mindset dank Lockdown

Video  über Mindful Leadership 1'


Blog-Archiv